Lewandowski klatschte: “Müller hat keinen Zirkus gegründet, er verdient 25 Millionen…”

Die Spannungen, die zwischen den Bayern und dem polnischen Stürmer aufgrund seiner Verlängerung entstanden sind, haben zwei Lager zwischen den Legenden des bayerischen Klubs geöffnet. Einige wie Babbel und Basler werfen dem Stürmer harte Vorwürfe vor.

Die zwischen den Bayern und Lewandowski entstandenen Spannungen um seine Vertragsverlängerung haben im Umfeld des bayerischen Klubs für Streit gesorgt. Die einen verteidigen den Polen, der nach wie vor Eckpfeiler des Projekts ist, der öffentlich eine Unzufriedenheitsbotschaft an den Vorstand über die mangelnden Fortschritte des 2023 auslaufenden Vertrags richtete. Inzwischen hat sich eine andere Seite, ehemalige Bayern-Spieler, positioniert die meinen, der Druck auf Lewandowski sei nicht gerechtfertigt durch alles, was der Klub ihm gegeben hat und wo er gehaltsmäßig angesiedelt ist. Basler stand dem Polen vor wenigen Tagen sehr kritisch gegenüber.

„Wie viel Anerkennung willst du? Die Verantwortlichen sprechen immer positiv über ihn, sie signalisieren ihm, dass sie ihn erneuern wollen und er verdient mit Abstand am meisten Geld. Bayern München malt ihm jeden Tag den Arsch. Was sonst noch Sie wollen, dass sie Ihre Zehennägel schneiden?”, sagte Basler empört. Ebenso kritisch war Markus Babbel.

„Es heißt, dass ihm die Anerkennung nicht genug ist, das kann ich mir nicht mehr anhören“, sagte der ehemalige Bayern-Profi bei Sky. „Kein Spieler hat in den letzten 20 Jahren beim FC Bayern so viel Wertschätzung erfahren wie Lewandowski. Thomas Müller zum Beispiel macht daraus keinen Zirkus. Diese ständige Klage nervt. Lewandowski verdient 25 Millionen Euro und will mehr. Kein anderer Spieler.“ Der FC Bayern verdient so viel. Es gab Zeiten, in denen er gehen wollte, die Identifikation mit dem Verein war eine Zeit lang nicht besonders gut. Aber die Bayern haben ihn unterstützt, weil sie ihn sehr schätzen”, sagt Babbel. Inzwischen hat sich Matthäus am nächsten an der Seite des Stürmers positioniert. Der frühere Kapitän der Bayern und des deutschen Weltmeisterteams kritisierte Kahn, General Manager, und die Führung direkt dafür, dass sie in Bezug auf die Fortsetzung des Polens lauwarm waren.